Aktuelles

27.05.2020, 09:56 Uhr

Fahndung

Ein Jahr Sonderkommission Tape: Fahndungsfotos veröffentlicht

Zur Aufklärung etwaiger strafrechtlicher Handlungen im Zusammenhang mit dem sogenannten "Ibiza-Video" wurde am 27. Mai 2019 im Bundeskriminalamt eine Sonderkommission (Soko) eingerichtet. Nach Sicherstellung des Videos veröffentlicht die Soko im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien nun Fahndungsfotos und ersucht um Hinweise.

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25.05.2020, 09:18 Uhr

Sonstiges

BK-Polizeisportverein spendet für Menschenhandels-Opfer

Innenminister Karl Nehammer und Frauenministerin Susanne Raab übergaben gemeinsam mit dem Vereinspräsident Gerhard Lang und dessen Generalsekretär Gerald Tatzgern eine Geldspende in der Höhe von 1.200 Euro sowie Sachspenden in Form von Nähmaschinen und Stoffen an die LEFÖ-Interventionsstelle für Betroffene von Frauenhandel (LEFÖ-IBF). Entgegen genommen wurden die Spenden von Evelyne Probst, der Leiterin der LEFÖ-Interventionsstelle.

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23.05.2020, 06:00 Uhr

Allgemeines

Tag der vermissten Kinder

Der 25. Mai ist der Tag der vermissten Kinder. Das Bundeskriminalamt (BK) nimmt diesen Tag zum Anlass, um über die Arbeit des Kompetenzzentrums für Abgängige Personen (KAP) und das Projekt "Heimvorteil" zu informieren. Das Präventionsprojekt soll die Anzahl der Abgängigkeiten Minderjähriger aus Betreuungseinrichtungen stark reduzieren

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20.05.2020, 05:00 Uhr

Prävention

Baustellen sind keine Selbstbedienungsläden!

Die Kriminalpolizei informiert, wie man sich schützen kann und wie man sich bei eingetroffenem Schaden richtig verhält.

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18.05.2020, 05:00 Uhr

Prävention

CSI@Home: Medienkompetenz für Kinder und Jugendliche

Soziale Begegnungen finden aufgrund des Corona-Virus vermehrt im Internet statt. Auch Kinder und Jugendliche weichen auf soziale Medien aus – das ist praktisch, birgt allerdings auch Gefahren.

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15.05.2020, 14:55 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Europaweiter Menschenhändlerring zerschlagen

Bei 18 Hausdurchsuchungen in Rumänien, Großbritannien und Österreich konnten mehrere Verdächtige angetroffen werden, die 28 Frauen zur Prostitution gezwungen haben sollen. Die Opfer waren von vermeintlichen Liebespartnern angeworben worden (Loverboy-Methode) und, im Fall der Verweigerung, mit körperlicher und psychischer Gewalt zur Sexarbeit gezwungen worden.

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