Prävention

Achtung: Neue Welle an Phishing-SMS

Betrügerinnen und Betrüger wenden aktuell vermehrt die Art des Phishings, bei der sie SMS im Namen von Post- und Paketzustelldiensten, Finanzamt, Banken und der Landespolizeidirektion (LPD) versenden. Wird auf den mitversendeten Link gedrückt und die Eingaben gemacht, folgen widerrechtliche Abbuchungen vom Bankkonto.

Das Bundeskriminalamt stellt seit kurzer Zeit einen Anstieg von Phishing-SMS fest. Potenzielle Opfer erhalten mittels SMS oder E-Mail eine Nachricht mit einem mitgesendeten Link. In dieser Nachricht wird behauptet, dass es aufgrund Angabe einer falschen Lieferadresse zu einer Verhinderung einer angeblichen Paketzustellung gekommen sei, ein noch offener Betrag eingezahlt werden müsse, die Bankdaten im Onlinebanking überprüft oder aktualisiert werden sollen oder ein ausstehendes Bußgeld beglichen werden müsse. Sobald der Link angeklickt wird, wird das Opfer auf eine gefälschte Seite weitergeleitet und nach Eingabe der personenbezogenen Bankdaten wird dem Opfer ein deutlich höherer Betrag von dessen Konto abgebucht.

Empfehlungen der Kriminalprävention
• Kein seriöses Unternehmen verlangt per E-Mail oder SMS persönlichen Daten wie Passwörter usw.!
• Folgen Sie keinen Links in E-Mails oder SMS, die zur Eingabe persönlicher Daten auffordern. Geben Sie außerdem niemals Login-Daten, Passwörter oder TANs weiter, egal ob über Links, E-Mails oder telefonisch!
• Achten Sie auf sprachliche Fehler, insbesondere Rechtschreibung und Grammatik, in den Nachrichten!
• Folgen Sie keinen Zahlungsaufforderungen!
• Kontaktieren Sie im Schadensfall umgehend Ihr Bankinstitut und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei!

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Artikel Nr: 26460 vom Montag, 25. Dezember 2023, 09:00 Uhr
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