Ansprechpartner

Presseanfragen können an folgende Stellen im Bundeskriminalamt gerichtet werden.

Büro für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 1 24 836-985004
E-Mail: bk.presse@bmi.gv.at

Josef-Holaubek-Platz 1
1090 Wien
Österreich


Letzte Aktualisierung: 4. August 2022

News

16.05.2026, 08:00 Uhr

Internationales

Urteil bestätigt: Österreicher in Thailand zu 1.673 Jahren Haft verurteilt

Wegen des schweren sexuellen Missbrauchs seiner leiblichen Tochter sowie ihrer Zuführung zum sexuellen Missbrauch durch Dritte, wurde ein österreichischer Staatsbürger in Thailand zu 1.673 Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt. Das Urteil, gegen das der Österreicher berufen hatte, wurde nun bestätigt.

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15.05.2026, 09:00 Uhr

Prävention

Gewaltschutz im Bundeskriminalamt: Gewalt verhindern, bevor sie passiert

Nach dem Motto "Prävention als Auftrag und Schutz als Ziel" hat das Bundeskriminalamt (BK) im August 2024 ein eigenes Büro zum Gewaltschutz als nationale Koordinationsstelle eingerichtet. Dieser läuft seither erfolgreich im Probebetrieb. Im Fokus stehen die Gewaltprävention und der Schutz potenzieller Opfer.

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12.05.2026, 07:50 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Großer Zielfahndungserfolg gegen Clan-Kriminalität: Festnahme eines Mordverdächtigen in Rimini

Am 11. Mai 2026 wurde der 33-jährige montenegrinische Staatsbürger Mili B. in Rimini an der italienischen Adriaküste von italienischen Sicherheitsbehörden festgenommen. Die Festnahme erfolgte aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Wien erwirkten Europäischen Haftbefehls sowie einer internationalen Festnahmeanordnung wegen des Verdachts des Verbrechens des Mordes sowie versuchten Mordes.

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08.05.2026, 17:06 Uhr

Internationales

Menschenhandels-Netzwerk zerschlagen: 1,5 Millionen Euro durch sexuelle Ausbeutung erwirtschaftet

In einer koordinierten internationalen Aktion ist es österreichischen und rumänischen Strafverfolgungsbehörden gelungen, ein grenzüberschreitend agierendes Netzwerk des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung zu zerschlagen. Die Ermittlungen erfolgten in enger Zusammenarbeit mit Eurojust, Europol sowie unter maßgeblicher Beteiligung des österreichischen Bundeskriminalamtes, dem Landeskriminalamt Wien und der rumänischen Polizei.

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