Ansprechpartner

Presseanfragen können an folgende Stellen im Bundeskriminalamt gerichtet werden.

Büro für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 1 24 836-985004
E-Mail: bk.presse@bmi.gv.at

Josef-Holaubek-Platz 1
1090 Wien
Österreich


Letzte Aktualisierung: 4. August 2022

News

16.07.2026, 11:09 Uhr

Statistik & Berichte

Lagebericht 2025: Entwicklungen der Suchtmittelkriminalität in Österreich

Im Jahr 2025 ging die Zahl der Anzeigen nach dem Suchtmittelgesetz leicht zurück. Gleichzeitig zeigen die Sicherstellungen unterschiedliche Entwicklungen bei Cannabis, Kokain und synthetischen Suchtmitteln. Digitale Vertriebswege, verschlüsselte Kommunikation und die internationale Vernetzung von Tätergruppen bleiben für die kriminalpolizeiliche Arbeit von Bedeutung.

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14.07.2026, 09:31 Uhr

Betrug

Warnung vor neuer Betrugsmasche: Vorsicht bei "Handmade-Jobs" auf Social Media

Kriminelle locken auf Social Media mit vermeintlich lukrativen "Handmade-Jobs" und verleiten ihre Opfer schrittweise zu immer höheren Überweisungen und Kryptozahlungen. Der Schaden lag in Österreich im Vorjahr bei rund 6,5 Millionen Euro und erreicht auch heuer bereits wieder einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag.

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06.07.2026, 14:05 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Bundeskriminalamt maßgeblich an internationaler Schwerpunktaktion gegen Menschenhandel beteiligt

Im Rahmen der internationalen Schwerpunktaktion EMPACT Joint Action Days Global Chain 2026 beteiligte sich Österreich von 8. bis 12. Juni 2026 gemeinsam mit allen EU-Mitgliedstaaten sowie zahlreichen Partnerstaaten an einer großangelegten Operation zur Bekämpfung des Menschenhandels. Die internationale Aktion wurde von Österreich und Rumänien gemeinsam geleitet und durch Europol, INTERPOL sowie Frontex unterstützt.

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06.07.2026, 12:57 Uhr

Internationales

Bundeskriminalamt und AIT präsentieren österreichische Biometrie-Innovation bei den Vereinten Nation

Eine erstmals national eingesetzte Lösung zur kontaktlosen Fingerabdruckidentifikation wurde bei der UN Counter Terrorism Week in New York als international sichtbares Best Practice Beispiel für verantwortungsvolle biometrische Technologien vorgestellt.

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