AKTUELLES
02.06.2026, 17:15 Uhr
Internationales
Europol hat in Zusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden aus 31 Ländern sowie führenden Partnern aus der Privatwirtschaft die zweite Einsatzwoche des Projekts A.S.S.E.T. (Asset Search & Seize Enforcement Taskforce) abgeschlossen. Von 19. bis 22. Mai 2026 waren deshalb 40 Strafverfolgungsbehörden im Europol-Headquarter zu Gast - darunter Vermögensabschöpfungsstellen, Finanzermittlungsstellen (FIUs) und Spezialeinheiten, die sich auf Geldwäsche und organisierte Kriminalität konzentrieren.
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02.06.2026, 13:00 Uhr
Sicherheit
Das klassische Aufbrechen der Autotür und Kurzschließen der Zündung gehört der Vergangenheit an. Mit der fortschreitenden Technisierung von Fahrzeugen haben sich auch Kriminelle weiterentwickelt: Sie nutzen digitale Schwachstellen, elektronische Hilfsmittel und immer ausgefeiltere Methoden, um sich Zugang zu Fahrzeugen zu verschaffen oder deren Sicherheitssysteme zu umgehen. Besonders Autos mit KEYLESS-Systemen, vernetzten Steuergeräten und elektronischen Zugangskontrollen bieten Angriffspunkte.
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28.05.2026, 11:55 Uhr
Fahndung
Das Bundeskriminalamt setzt eine Belohnung in Höhe von 20.000 Euro für rechtmäßig erlangte Hinweise aus, die zur Festnahme des flüchtigen Radoje ZVICER führen.
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28.05.2026, 10:02 Uhr
Allgemeines
Einzigartig, zuverlässig und unveränderlich: das sind die Merkmale des menschlichen Fingerabdruckes, weshalb er regelmäßig von der Kriminalpolizei zur Aufdeckung von Verbrechen genutzt wird. Die fachliche Auswertung, Verifizierung und Qualitätssicherung erfolgt dabei durch die Daktyloskopie-Referate im Bundeskriminalamt (BK), die sich mehrerer nationaler und internationaler Systeme bedienen.
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21.05.2026, 13:37 Uhr
Internationales
Durch dieses Informationsverbundsystem können Fingerabdrücke und DNA-Profile in anonymisierter Form binnen weniger Minuten länderübergreifend gesucht werden. Dabei handelt es sich um Tatortfingerabdruckspuren und um Abdrücke, die zur Straftatenklärung oder Verhinderung von Straftaten erfasst wurden. In Österreich fungiert das Büro "zentraler Erkennungsdienst" im Bundeskriminalamt (BK) als nationale Kontaktstelle.
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