Aktuelles

11.02.2022, 12:00 Uhr

Allgemein

Achtung, neue Fake-Mails im Namen

Derzeit kursiert eine neue Variante von falschen E-Mails mit dem Logo der Kriminalprävention der Polizei. Dabei handelt es sich um ein Fake-Schreiben, die von Betrügerinnen und Betrügern stammen.

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Justizministerin Alma Zadic (li.), Frauenministerin Susanne Raab und Innenminister Gerhard Karner präsentieren den "Stillen Notruf", der heuer flächendeckend eingeführt wird.
Foto: ©  BMI/Alexander Tuma

08.02.2022, 16:26 Uhr

Gewaltschutz

"Stiller Notruf" neue Maßnahme für Personen in akuter Gefahr

Innenminister Gerhard Karner, Justizministerin Alma Zadic, Frauenministerin Susanne Raab und Meinungsforscher Johannes Klotz erläuterten bei einer Pressekonferenz am 8. Februar 2022 zum Thema "Gewaltschutz" einen Rückblick auf das vergangene Jahr sowie einen Ausblick für 2022.

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08.02.2022, 07:37 Uhr

IT-Sicherheit

Sicher bleiben – auch im Internet!

Das Bundeskriminalamt nimmt den diesjährigen Safer Internet Day zum Anlass, die Gefahr von Cybermobbing und Cybergrooming aufzuzeigen und Tipps zu einer sicheren und verantwortungsvollen Internetnutzung zu geben.

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05.02.2022, 12:42 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Suchtmittel übers Darknet: 17.000 Sendungen in fünf Jahren sichergestellt

Seit Jahren verfolgt das Bundeskriminalamt den Verkauf und den Versand von Suchtmittel über das Darknet. Durch große Schwerpunktkontrollen konnten so seit August 2016 über 17.000 Sendungen sichergestellt werden.

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01.02.2022, 09:36 Uhr

Betrug

Betrügerische Anrufe, SMS und Bestellbetrügereien

Seit Jahresbeginn sind betrügerische Anrufe und Mitteilungen mit gefährlichen Links angestiegen. Ermittlerinnen und Ermittler des Bundeskriminalamts konnten Zahlungen an Kriminelle, die sich als Polizistinnen und Polizisten ausgaben, sichern und rückbuchen. Die Gefahr, dass das bezahlte Geld verloren ist, ist jedoch hoch. Daher rät die Polizei, sehr achtsam bei der Weitergabe von Daten und Überweisungen zu sein.

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01.02.2022, 08:00 Uhr

Allgemeines

Neue europäische Standards bei der Bekämpfung von Geldwäsche

Meldepflichtige Berufsgruppen müssen bei Verdacht auf Geldwäscherei eine Meldung über goAML an die Geldwäschemeldestelle des Bundeskriminalamtes erstatten. Ab 1. Februar 2022 erhalten diese eine Rückmeldung auf jede ihrer Verdachtsmeldungen und Österreich schafft damit neue europäische Standards.

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Samstag, 28. März 2026
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