Terminvorschau

Samstag, 11. April 2026

Wien

10:00  -  14:00  Uhr
Meet and Greet mit Polizeischülern
Recruiting-Center, 1020 Wien, Ausstellungstraße 44


Donnerstag, 23. April 2026

Tirol

20:00  -  23:00  Uhr
Hommage 2026
6020 Innsbruck, Rennweg 3

Wien

09:00  -  12:00  Uhr
Girl's Day
Rossauer Kaserne; 1090 Wien, Schlickplatz 6


Samstag, 18. Juli 2026

Wien

13:00  -  18:00  Uhr
WienXtra Ferienspiel
1020 Wien, Hauptallee 98


Samstag, 25. Juli 2026

Wien

13:00  -  18:00  Uhr
WienXtra Ferienspiel
1020 Wien, Handelskai 267


Samstag, 8. August 2026

Wien

13:00  -  18:00  Uhr
WienXtra Ferienspiel
1090 Wien, Schlickplatz 6, Rossauer Kaserne


Samstag, 22. August 2026

Wien

13:00  -  18:00  Uhr
WienXtra Ferienspiel
1210 Wien, Hofherr-Schrantz-Gasse 6


Aktuelles

09.04.2026, 12:27 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Aufdeckung eines internationalen Vorsteuerbetrugs – Schlag gegen organisierte Kriminalität

In enger Zusammenarbeit gelang dem Bundeskriminalamt (BK) mit dem Amt für Betrugsbekämpfung (BMF-ABB) sowie der Staatsanwaltschaft Wien ein bedeutender Schlag gegen die organisierte Finanzkriminalität gelungen. Im Zuge umfangreicher Ermittlungen konnte ein international verzweigtes Netzwerk des organisierten Vorsteuerbetrugs aufgedeckt und maßgeblich geschwächt werden. Der bislang bekannte Schaden beläuft sich auf rund 4,8 Millionen Euro.

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07.04.2026, 13:50 Uhr

Betrug

Achtung: Betrugsversuche rund um die Verlängerung der ID-Austria-Zertifikate

In den kommenden Monaten laufen bei rund 300.000 Bürgerinnen und Bürgern die Zertifikate der ID-Austria-App ab. Um den Zugriff auf die ID-Austria weiterhin nutzen zu können, ist es erforderlich, das Zertifikat rechtzeitig vor Ablauf online zu verlängern. Nach erfolgreicher Verlängerung bleibt das Zertifikat weitere fünf Jahre gültig.

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01.04.2026, 14:40 Uhr

Betrug

Phishing-Welle: Kriminelle geben sich als deutsche Bank aus

Das Bundeskriminalamt verzeichnet einen Anstieg von Betrugshandlungen, wobei die Kriminellen missbräuchlich den Namen einer deutschen Bank verwenden um ihre Opfer zu täuschen. Innerhalb der letzten Woche wurden dem Bundeskriminalamt Opfer im hohen zweistelligen Bereich mit Schadenseintritt gemeldet. Der derzeitige Schaden liegt im niedrigen Millionenbereich.

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