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Foto zu Artikel: Vom Fingerabdruck zur geklärten Straftat
Foto: ©  BK 1.5/Bettina Fröhlich

22.10.2024, 07:23 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

Vom Fingerabdruck zur geklärten Straftat

Seit ihren Anfängen hat sich die Daktyloskopie als eines der wichtigsten Instrumente in der Kriminalistik etabliert. Ihre Präzision und Zuverlässigkeit machen sie zu einem unverzichtbaren Werkzeug bei der Aufklärung von Verbrechen und der Identifizierung von Personen.

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15.10.2024, 07:32 Uhr

Prävention

Dämmerungszeit bleibt Einbruchszeit

Trotz der Veränderungen im Einbruchsverhalten und der damit einhergehenden Verteilung der Einbrüche auf das ganz Jahr, bieten die Herbst- und Wintermonate weiterhin ihre Vorzüge für Kriminelle.

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09.10.2024, 10:22 Uhr

Betrug

Falsche Polizisten – Neue Masche der Betrüger

Seit Ende September kann bei dem Betrugsphänomen des falschen Polizisten ein neuer Modus Operandi festgestellt werden, wobei russischsprachige Täter vorgeben, Vermögen sichern zu wollen.

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01.10.2024, 11:41 Uhr

Kriminalitätsbekämpfung

DNA-Datenbank als Schlüsselfunktion kriminalpolizeilicher Ermittlungen

Vor 27 Jahren wurde am 1. Oktober 1997 die DNA-Datenbank in Österreich eingeführt. Die DNA-Analyse ist eines der wichtigsten Werkzeuge von Kriminalistinnen und Kriminalisten. Sie hilft dabei Verdächtige auszuforschen und damit auch künftige Straftaten zu verhindern. Österreich hat mit 27 Jahren Erfahrung eine internationale Vorreiterrolle inne.

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27.09.2024, 16:00 Uhr

Internationales

Internationale Forensik-Fachkonferenz in Wien

Das Büro für Kriminaltechnik des Bundeskriminalamtes (BK) lud von 18. bis 20. September 2024 zu einer dreitägigen Fachkonferenz nach Wien. Mehr als 150 Expertinnen und Experten aus den Bereichen der kriminaltechnischen Schusswaffen- und Schmauchspurenuntersuchung sowie diverse internationale Gäste reisten aus mehr als 50 Ländern nach Österreich, um am 30. Treffen der Arbeitsgruppe Firearms and Gunshot Residue des European Network of Forensic Science Institutes (ENFSI) teilzunehmen.

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26.09.2024, 12:45 Uhr

Prävention

VORSICHT VOR NEUER BETRUGSWELLE:

Das Bundeskriminalamt stellt eine Häufung von betrügerischen Internetwerbungen fest. Neben anderen Personen aus Fernsehen und Politik, wird auch im Namen des Österreichischen Bundespräsidenten geworben. Wer weiterklickt soll rasch Bargeld überweisen. Dieses landet aber in keiner Pensionskasse, sondern bei Betrügerinnen und Betrüger.

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Samstag, 28. März 2026
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