Sicher vor Betrügereien

Frau Margarethe M.* sitzt mit einer Tasse Tee auf der Couch, während plötzlich das Telefon klingelt. Als Frau M. abhebt, meldet sich ein Mann, der behauptet, von der Polizei zu sein. Der Anrufer erzählt Frau M., ihre Tochter wäre in einen Verkehrsunfall verwickelt und befinde sich in Haft. Damit ihre Tochter nicht im Gefängnis bleiben muss, sei nun eine Kaution von 50.000 Euro zu bezahlen ...

Betrugsmasche „Falscher Polizist“

Bei dieser Betrugsmasche geben sich Betrügerinnen und Betrüger am Telefon als Polizistinnen oder Polizisten aus und fragen unter verschiedenen Vorwänden die Opfer über ihre finanziellen Verhältnisse aus. Sie verlangen, Bargeld oder Wertsachen an die „Polizei“ zu übergeben.

Die häufigsten Vorwände sind:

  • Ein/e nahe Angehörige/r ist durch einen Unfall oder eine Straftat in Not geraten und braucht dringend Geld (Kaution) oder
  • Es stehen Einbrüche in der eigenen Wohngegend bevor und man soll Geld und Schmuck sicherheitshalber der „Polizei“ übergeben

Weiter behaupten sie, eine Polizistin oder ein Polizist werde in Zivilkleidung vorbeikommen und das Geld oder ihre Wertsachen abholen.

Die Täter üben dabei massiven Druck aus und wirken einschüchternd oder aggressiv. So sollen die Opfer dazu gebracht werden, den Anweisungen der Täter zu folgen.

Außerdem meinen die Täter, es sei wichtig niemanden von dem Anruf zu erzählen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.

Zudem geben die Täter meist die Anweisung, das Telefonat nicht zu beenden. So bleiben die Täter durchgehend in der Leitung und wissen daher über jeden Schritt der Opfer Bescheid.

Die Polizei ruft Sie NICHT an und ...

... fordert Geld von Ihnen!

... erkundigt sich über Ihr Vermögen!

... möchte Ihr Vermögen sicherstellen!

Die Polizei kommt NICHT zu Ihnen nach Hause, um Ihr Vermögen mitzunehmen!

Weitere Formen des Anrufbetrugs

  • „Hallo, wie geht´s? Ich bin´s! Kennst du mich nicht mehr?“
    Beim Enkel-Neffentrick geben sich Täter als Angehörige oder Bekannte aus und erschleichen sich so Geld von den Opfern.
  • „Sie haben bei einem Gewinnspiel gewonnen!“
    Die Täter behaupten, die Opfer hätten bei einem Gewinnspiel gewonnen und ersuchen um die Bankdaten.
  • „Ihr Computer wurde gehackt!“
    Die Täter geben sich als Microsoft-Mitarbeiterinnen oder -Mitarbeiter aus und behaupten, dass der PC der Opfer mit einem Virus infiziert sei. Mit einer Fernwartungssoftware, wie Anydesk oder Teamviewer, erhalten die Täter Zutritt zu den Daten der Opfer und tätigen unerlaubte Überweisungen.

Die Täter sind sehr kreativ und denken sich ständig neue Geschichten aus um an Ihre Daten oder Ihr Geld zu gelangen. 

So schützen Sie sich vor Anrufbetrügern

  • Geben Sie keine Details über Ihr Vermögen preis!
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, erfinden Sie eine Ausrede und legen Sie auf!
  • Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung!
  • Fordern Sie von angeblichen Polizistinnen oder Polizisten einen Dienstausweis!
  • Übergeben Sie niemals Geld, Gold oder Schmuck an Unbekannte!
  • Halten Sie im Zweifelsfall Rücksprache mit den angeblich betroffenen Personen oder kontaktieren Sie Vertrauenspersonen aus Ihrem persönlichen Umfeld!
  • Wenn Sie sich doch dazu hinreißen lassen, extra Geld abzuheben: sprechen Sie den oder die Bankangestellte/n an und erklären Sie die Angelegenheit. Nehmen Sie die Bedenken und Warnungen der Bank ernst.
  • Geben Sie niemals Ihre Bankdaten am Telefon bekannt!
  • Rufen Sie die Polizei unter 133 und melden Sie den Vorfall. Fragen Sie nach, ob der Sachverhalt stimmen kann.

Schockanrufe

Schockanrufe – was ist das genau?

Schockanrufe sind eine Form des Anrufbetrugs, durchgeführt von gut organsierten Tätergruppen. Dabei werden gezielt ältere Personen telefonisch kontaktiert. Der Anrufer gibt sich als Autoritätsperson aus, alleine durch diese vorgetäuschte Rolle soll Vertrauen schaffen und gleichzeitig Druck aufbauen, dabei wird dem Opfer ein beunruhigendes („schockierendes“), falsches Szenario, wodurch Furcht und Unruhe ausgelöst wird und dabei die emotionale Ausnahmesituation ihrer Opfer ausgenutzt. Das Grundprinzip besteht darin, Menschen durch eine plötzlich übermittelte Schreckensnachricht so stark zu verunsichern, dass sie nicht mehr rational handeln, sondern impulsiv reagieren. Die Schilderungen sind oft emotional, um die Situation möglichst real erscheinen zu lassen. Das Ziel ist es, beim Opfer starke Angst oder Panik auszulösen, insbesondere die Sorge um das Wohl eines geliebten Menschen. In diesem Zustand fällt es schwer, die Informationen kritisch zu hinterfragen. Ein zentraler Bestandteil des Schockanrufs ist der gezielte Zeitdruck. Die Anrufer betonen immer wieder, dass sofort gehandelt werden müsse, um schlimmere Konsequenzen zu verhindern – etwa eine Haftstrafe oder gesundheitliche Schäden. Gleichzeitig wird häufig verlangt, niemanden zu informieren, angeblich um Ermittlungen nicht zu gefährden oder die Situation nicht zu verschlimmern. Dadurch wird verhindert, dass das Opfer mit anderen spricht und den Betrug erkennt. Die Täter isolieren ihr Opfer also bewusst.

Die häufigsten Autoritätspersonen, für die sich Betrüger ausgeben, sind:

  • Polizisten oder Kriminalbeamte
  • Staatsanwälte
  • Bankmitarbeiter
  • Mitarbeiter eines Bezirksgerichts
  • Ärzte oder medizinisches Personal

Die häufigsten, schockierenden Szenarien sind:

  • Ein schwerer Unfall ist passiert, ein/e nahe/r Angehörige/r ist schuldhaft involviert.
  • Eine nahestehende Person befindet sich in großer Not oder wurde verhaftet.
  • Es laufen Ermittlungen wegen Einbruch, Raub oder Betrug, oder ein solches Delikt steht unmittelbar bevor.
  • Ermittlungen gegen eine Bank oder Post - das Geld sei dort nicht sicher.
  • Ermittlungen gegen sonstige namhafte Einrichtungen (z.B. Internet- oder Handynetzanbieter)
  • Eine nahestehende Person braucht dringende medizinische Behandlungen oder eine Operation, wofür Geld benötigt wird.

Wie gehen die Täter vor?

  • Autorität wird vorgetäuscht (Polizei, Arzt, Behörde) 
  • Ein Schockmoment setzt Sie unter Stress 
  • Es wird Druck aufgebaut 
  • Verschwiegenheit wird verlangt 
  • Am Ende: Geld oder Wertsachen an Fremde 

Das Opfer wird gezielt unter Stress gesetzt, indem es dazu angehalten wird, das Telefonat nicht zu beenden, und durch ständigen Druck sowie wiederholte Nachfragen – insbesondere zu den finanziellen Verhältnissen. Dabei erkundigen sich die Täter auch konkret danach, wie viel Bargeld, Schmuck und andere Wertgegenstände im Haushalt vorhanden sind. Schließlich wird Geld gefordert, meist in bar und zur kurzfristigen Übergabe an einen angeblichen Boten, manchmal auch per Überweisung oder in Form von Wertgegenständen. Die Summen sind oft sehr hoch. Im weiteren Verlauf wird es dazu aufgefordert, hohe Geldbeträge zu übergeben und auch anzugeben, ob noch weitere Bargeldbeträge verfügbar sind oder kurzfristig bei der Bank abgehoben werden können. Durch die starke emotionale Belastung sind viele Betroffene bereit zu zahlen, ohne die Situation zu überprüfen. Die Forderung wird häufig als „Kaution“ oder „Sicherstellung“ dargestellt, sodass das Opfer glaubt, das Geld später zurückzubekommen. Tatsächlich übergibt es einem fremden Mittelsmann hohe Geldbeträge oder Wertsachen.

In manchen Fällen werden die Opfer auf ein Geldinstitut zur Geldabhebung geschickt. Sie laufen unter dem Vorwand ab, dass die Betroffenen „bei Ermittlungstätigkeiten“ gegen das Geldinstitut behilflich sein sollen. Die Opfer werden von den Tätern selbst von Filiale zu Filiale begleitet, um immer einen bestimmten Geldbetrag abzuheben, die Gesamtsumme wird dann als „Beweismittel“ sichergestellt. Die Summen bewegen sich meist bei rund 9.500 Euro oder rund 14.950 Euro. Die Summen sollen bei den verschiedensten Banken abgehoben werden und so oft dies auch möglich ist.

Ein weiteres Merkmal dieser Delikte ist, dass die Betrüger einen Vorwand zur Verschwiegenheit - „Das soll ein Geheimnis bleiben“ - erfinden. Behauptet wird, dass laufende Ermittlungen, datenschutzrechtliche Bestimmungen oder die Rechte Dritter nicht gefährdet werden dürfen. Diese Maßnahme ist besonders hinterhältig, da die Opfer etwa bei Geldbehebungen von Bankangestellten oder anderswo angesprochen werden und auf einen möglichen Betrug hingewiesen werden und dies durch die geschickte Manipulation der Täter dann völlig ignoriert wird. Oftmals wird erklärt, dass Bankangestellte mit den „Bösen“ unter einer Decke stecken oder gegen diese ermittelt wird oder diese korrupt sind und den Bankangestellten und keinen Umständen etwas erzählt werden darf.

Die Wertgegenstände und Bargeld müssen an fremde Personen übergeben werden, die Übergabe kann überall erfolgen z.B. kommen die Täter zu den Opfern nach Hause, werden zur Bank begleitet oder an einem Ort übergeben.

Achtung!

  • Autorität wird vorgetäuscht (z.B. Polizei, Arzt, Behörde)
  • Ein Schockmoment setzt Sie unter Stress, oft verspürt man Angst
  • Abfrage nach Bargeld und Wertgegenständen

Wie kann ich mich schützen?

  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und brechen Sie verdächtige Anrufe sofort ab.
  • Wenn eine angebliche Autoritätsperson Verschwiegenheit verlangt, ist das ein deutliches Alarmsignal.
  • Es ist wahrscheinlich nichts Schlimmes passiert. Im Ernstfall kommen uniformierte Polizisten persönlich zu Ihnen. Seriöse Anrufer verlangen kein Geld am Telefon.
  • Brechen Sie den Anruf ab und kontaktieren Sie die angeblich betroffene Person.
  • Lassen Sie sich von fremden Personen nicht überreden, Bankbehebungen durchzuführen. Nehmen Sie Warnhinweise von Bankangestellten ernst, egal was Ihnen zuvor gesagt wurde.
  • Übergeben Sie keinesfalls Geld oder Wertsachen an fremde Personen.
  • Sprechen Sie mit älteren Personen in der Gemeinde oder Ihrer Umgebung über dieses Thema.
  • Rufen Sie im Zweifelsfall die Polizei unter 133 an.

Was, wenn es mal passiert ist?

  • Eine Anzeige bei der Polizei sollte so bald wie möglich gemacht werden, auch dann, wenn der Betrug rechtzeitig durchschaut wurde und kein Schaden entstanden ist.
  • Ein Gedächtnisprotokoll über das Telefonat hilft, die Ereignisse bei der Polizei zu schildern.
  • Sollte es zu einer Geldübergabe an einen „Abholer“ gekommen sein, ist es hilfreich, sofort ein Gedächtnisprotokoll bezüglich einer Personenbeschreibung, ob der Täter ein Fahrzeug benutzt hat, ob und wie er gesprochen hat usw., anzufertigen.
  • Die Scham hat keinen Platz, reden Sie über den Vorfall mit einer Vertrauensperson.

Echte Vorfälle

Telefonat 1: „Die Stimme am Telefon“

Frau Huber, 84 Jahre alt, sitzt gerade beim Frühstück in ihrer Wohnung in Innsbruck, als das Telefon klingelt.

„Mama… ich bin’s… Hilf‘ mir!“

Die Stimme klingt schwach, verzweifelt. Frau Huber erschrickt. „Maria? Was ist passiert?“

Doch plötzlich übernimmt ein Mann das Gespräch:

„Kriminalpolizei. Ihre Tochter hatte einen schweren Unfall. Eine Person ist schwer verletzt. Es droht Untersuchungshaft.“

Frau Huber beginnt zu zittern.

„Aber… das kann nicht sein…“

„Doch. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Haft zu vermeiden: eine Kaution von 35.000 Euro. Aber bitte – sprechen Sie mit niemandem darüber. Das ist ein laufendes Verfahren.“

Die nächsten zwei Stunden bleibt der Mann am Telefon. Immer wieder drängt er, beruhigt sie scheinbar, setzt sie dann wieder unter Druck.

„Ihre Tochter weint. Wollen Sie ihr helfen oder nicht?“

Schließlich öffnet Frau Huber ihren Tresor. Ihr ganzes Erspartes.

Eine Stunde später steht ein junger Mann vor der Tür. 

„Ich komme von der Polizei.“

Sie übergibt ihm das Geld.

Er verschwindet.

Erst am Abend erreicht sie ihre echte Tochter – gesund, ahnungslos.

Da bricht Frau Huber zusammen.

Telefonat 2: „Der hilfsbereite Bankbesuch“

Herr Leitner, 81, lebt allein in Wien. Am Nachmittag erhält er einen Anruf.

„Hier spricht das Bundeskriminalamt. Wir ermitteln gegen Ihre Bank. Ihr Geld ist dort nicht sicher.“

Herr Leitner ist verunsichert.

„Was soll ich tun?“

„Sie helfen uns bei den Ermittlungen. Heben Sie Ihr Geld ab – wir sichern es als Beweismittel.“

„Aber… ist das legal?“

„Natürlich. Aber absolute Verschwiegenheit! Auch gegenüber Bankangestellten.“

Am Telefon wird er zur nächsten Filiale dirigiert. Herr Leitner muss auch während dem Bankbesuch immer in der Telefonleitung bleiben.

Während er am Schalter steht, fragt ihn die Bankmitarbeiterin:

„Ist alles in Ordnung? Mit wem telefonieren Sie die ganze Zeit…“

Herr Leitner erinnert sich an die Worte des Anrufers:

„Nichts sagen. Es ist geheim.“

„Ja, alles gut“, antwortet er nervös.

Der Mann am Telefon bleibt die ganze Zeit dran.

„Sehr gut. Jetzt gehen Sie zur nächsten Filiale.“

Am Ende des Tages hat Herr Leitner sein gesamtes Erspartes abgehoben.

Vor seiner Wohnung wartet bereits ein „Kollege der Polizei“.

Das Geld ist weg.

Und die „Ermittlungen“ waren nie echt.

Telefonat 3: „Die rettende Operation“

Frau Gruber, 87, aus St. Pölten, bekommt am Abend einen Anruf.

„Krankenhaus, hier Doktor Müller. Ihre Enkelin hatte einen schweren Unfall. Sie braucht dringend eine Operation.“

Frau Gruber hält sich am Tisch fest.

„Mein Gott… lebt sie noch?“

„Ja, aber die Operation muss sofort durchgeführt werden. Die Kosten betragen 28.000 Euro.“

„Aber… ich habe doch keine Versicherung…“

„Das ist jetzt nicht wichtig. Es geht um Leben und Tod. Können Sie zahlen?“

Die Stimme wirkt professionell, ruhig, überzeugend.

„Ich… ich habe Schmuck… etwas Geld…“

„Sehr gut. Kommen Sie zum Krankenhaus, wir treffen uns vor dem Haupteingang, vor der Bäckerei. Ich bleibe in der Leitung, sprechen Sie mit niemandem – das würde alles verzögern.“

Frau Gruber sammelt hastig ihre Wertsachen und übergibt es dem vermeintlichen Angestellten des Krankenhauses.

„Sie retten Ihrer Enkelin das Leben“, sagt er noch.

Am nächsten Tag ruft sie im echten Krankenhaus an.

Dort weiß niemand von einem Unfall.

Weiterführende Links

Andere Trickbetrügereien

Trickbetrügerinnen oder Trickbetrüger gehen mit erfundenen Geschichten von Tür zu Tür und versuchen, gewaltlos ins Haus oder die Wohnung zu gelangen. Dort haben sie Geld oder Schmuck als Ziel. Sind sie erst einmal in der Wohnung, agieren sie schnell und gezielt.

Um ins Haus oder die Wohnung zu kommen, verwenden sie folgende Tricks:  

Die Täter behaupten, dass sie

  • von einem Amt, einer Behörde oder der Hausverwaltung kämen,
  • Handwerker seien und etwas reparieren müssten,
  • Ihnen günstig beim Putzen helfen wollen,
  • Waren ganz günstig zu verkaufen hätten,
  • Spenden sammeln,
  • den Strom- oder Gaszähler ablesen müssten,
  • etwas zum Schreiben bräuchten,
  • eine Verletzung hätten,
  • ihnen schlecht sei und sie ein Glas Wasser bräuchten.

So schützen Sie sich vor Trickbetrügerinnen und Trickbetrügern

  • Bleiben Sie vorsichtig und misstrauisch! 
  • Lassen Sie niemals fremde Personen ins Haus oder die Wohnung! 
  • Verwenden Sie die Schließkette oder den Schließriegel, wenn Sie die Türe öffnen! 
  • Lassen Sie sich von Amtspersonen immer einen Dienstausweis zeigen!
  • Lassen Sie nur Handwerker in Ihre Wohnung, die Sie selbst bestellt haben!
  • Passen Sie bei Verkaufsangeboten zwischen Tür und Angel auf. Oft werden hier minderwertige Waren zu unangemessenen Preisen verkauft!
  • Wenn jemand behauptet, in Not geraten zu sein, helfen Sie, indem Sie die Rettung unter 144 oder die Polizei unter 133 rufen!

Präventionstipps kompakt finden Sie unter Service/Download.


Letzte Aktualisierung: 19. Mai 2026