Prävention

Vorsicht bei Bankgeschäften

Diebstahlsdelikte, die in Zusammenhang mit Bankgeschäften stehen, steigen derzeit wieder leicht an. Opfer sind meist Pensionistinnen und Pensionisten. Die Polizei warnt und gibt Tipps.

Ältere Personen, die ihre Geldgeschäfte nicht online abwickeln können und ihr Bargeld bei der Bank beheben, geraten wieder vermehrt ins Visier von Kriminellen. So beobachten diese die Pensionistinnen und Pensionisten im Vorfeld. Wenn ältere Personen beim Bankomaten stehen und Geld abheben oder das Geldinstitut verlassen, werden sie vom Täter abgelenkt, indem sie beispielsweise nach dem Weg gefragt werden. Die Betroffenen merken jedoch oft erst zu spät, dass sie bestohlen wurden.

Tipps der Kriminalprävention:
• Beobachten Sie Ihre Umgebung beim Geldabheben. Lassen Sie sich größere Beträge nur in einer Diskretzone auszahlen. Bankomatabhebungen führen Sie am besten in einem Foyer durch.
• Lassen Sie sich, wenn möglich von einer Vertrauensperson begleiten oder von einem Taxi vom Geldinstitut abholen.
• Beobachten Sie Ihre Umgebung auch beim Betreten Ihres Wohnhauses. Achten Sie darauf, dass Ihnen keine fremden Personen nachgehen.
• Beheben Sie besser kleinere Beträge, dafür öfter.
• Verwahren Sie das abgehobene Geld sicher in einer Innentasche oder einer verschlossenen Handtasche. Lassen Sie diese nie aus den Augen. Größere Geldbeträge können Sie auch auf mehrere Taschen aufteilen.
• Wenn Sie glauben, dass Sie beobachtet werden, teilen Sie das unbedingt den Angestellten mit.
• Sprechen Sie mit Angehörigen oder Freunden, die Opfer solcher Delikte werden könnten. Bieten Sie Hilfe an.

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Artikel Nr: 18912 vom Montag, 23. August 2021, 09:00 Uhr
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